20
Feb
2016
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Erotische Elektrostimulation oder Elektrosex – Allgemeines

Viele Menschen schrecken vor erotischer Elektrostimulation oder Elektrosex eher zurück, da man Strom nicht sehen und in seiner Wirkung nicht einschätzen kann. Außerdem denken viele instinktiv an wilde Geschichten mit Elektroschocks oder gar dem elektrischen Stuhl und damit liegt dieser schönen und kribbelnden Spielart eine angstauslösende Komponente inne.

Auch ich habe mich einige Jährchen nicht an diese Praktik heran getraut – begründen kann ich das jedoch bis heute nicht wirklich. Es war einfach ein diffus blödes Gefühl, wenn ich so ein Gerät in die Hand genommen und darüber nachgedacht habe, es bei einem Menschen zur Anwendung zu bringen.

Auch Muskelzuckungen oder Nervenreaktionen sind möglich und das ist vermutlich auch einer der Umstände, der diese Spielart einfach irgendwie unheimlich macht…

Dabei können Elektrosexspiele ganz unterschiedliche Empfindungen auslösen: von einem völlig schmerzfreien, kribbelnden, bitzelnden Gefühl bis hin zu brennendem Schmerz oder einem nadelartigen Stechen. Auch Muskelzuckungen oder Nervenreaktionen sind möglich und das ist vermutlich auch einer der Umstände, der diese Spielart einfach irgendwie unheimlich macht.

 

Es gibt im Groben drei verschiedene Arten von einsetzbaren Stromgeräten:
  • EMS-Geräte (elektrische Muskelstimulation oder Elektromyostimulation)
  • TENS-Geräte (transkutane elektrische Nervenstimulation)
  • Violet Wand oder Neon-Wand (oder auch sog. Hochfrequenzstäbe)

 

In den nachfolgenden Blogs gehe ich natürlich noch genau auf die unterschiedlichen Geräte, ihre Wirkungsweisen, sicherheitsrelevante Aspekte und die Handhabung ein. 😉

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