26
Jul
2020

Produkttest BDSMstore: Masturbator Fleshlight Girls – Abella Danger Danger

Neben meinem großangelegten und vergnüglichen Test aller namenhaften Wand-Vibratoren dieser Welt beschäftige ich mich ja nun auch schon eine ganze Weile mit namhaften Masturbatoren dieser Welt als Lustbringer für Männer. Und heute möchte ich Euch den Fleshlight Masturbator „Fleshlight Girls Abella Danger Danger“ aus dem BDSMstore vorstellen.

Masturbatoren kann ich natürlich nicht selber testen, d.h. dazu brauche ich dann schon die Lust und betreffende Körperteile meiner männlichen Bottoms. Und mein Zuckerstück ist inzwischen ja ein großer Fan vieler Tenga Masturbatoren, wie Ihr hier im Blog auch nachlesen könnt. Fleshlight ist ebenfalls ein namhafter Hersteller vieler Masturbatoren und es ist jetzt das erste Mal, dass ich diese Marke teste, d.h. ich bin schon sehr gespannt, was das gute Stück so anrichten wird.

Wenn ich es richtig gecheckt habe, baut Fleshlight ihre Masturbatoren anhand der körperlichen Gegebenheiten bestimmter Pornodarstellerinnen, d.h. man(n) vö**** dann quasi mit der nachgebauten Pussy dieser Porntante. Ob das so stimmt und wie genau die das machen, weiß ich nicht und wage ich auch mal vorsichtig anzuzweifeln, aber wichtig ist ja eigentlich nur, ob der Masturbator rockt und etwas „bewegt“. 😉

Der Fleshlight Masturbator Abella Danger Danger

Die Fleshlight Masturbatoren sind vergleichsweise simple Masturbatoren ohne bestimmte Funktionen oder Features. D.h. einfach eine abnehmbare Kunststoffhülle mit einem inneren Kanal aus weichem TPE und bestimmter (Pussy-)Struktur dieses Porngirls, die dann für Stimulation sorgt.

Mein Zuckerstück durfte sich das Modell des Fleshlight Masturbators selber erwählen und warum er sich jetzt genau dieses Modell von Abella Danger Danger ausgesucht hat, kann ich gar nicht beantworten. Vermutlich hat das Bild des Pornsternchens ihn einfach in dem Moment am meisten angesprochen. Männer sind da ja eher simpel strukturiert. 😉

Ich selbst entdecke bei den unterschiedlichen Fleshlight Masturbatoren keine großen Unterschiede. Die Masturbatoren haben alle den gleichen Aufbau und unterscheiden sich lediglich in der inneren Textur und dem Bild des Pornsternchens. Sagen wir einfach: jede Frau hat eine andere „innere Struktur“? Da ich jetzt nicht im Vorfeld theoretisch jede einzelne Rille oder jeden Noppen untersuchen und auf Wirksamkeit prüfen kann (und möchte), muss Abella Danger jetzt einfach her und ausgiebig persönlich getestet werden. Wie im echten Leben eben.

Der erste Eindruck

Fleshlight scheint eine ziemlich beliebte Marke zu sein, denn ich musste ein kleines bisschen auf den Masturbator warten. Aber vielleicht liegt es ja auch einfach noch an Covid-19 und dem ganzen Kram. Wie dem auch sei: jetzt ist Abella Danger da und ich brenne schon darauf, den Masturbator zu seiner lustvollen Bestimmung zu bringen.

Aber erstmal zeige ich sie Euch. Darf ich vorstellen? Abella Danger von vorn:

Hier die Verpackung von hinten:

Und natürlich nochmal in Nahaufnahme:

Dann ein Foto von der linken Seite – hier sieht man den Masturbator selbst:

…sowie ein Foto von der rechten Seite:

Und das für Euch natürlich auch nochmal in der Nahaufnahme:

Da ist also quasi schon mal die Bedienung des Masturbators in Wort und Bild verdeutlicht.

Hier ein Bild vom gesamten Packungsinhalt mit dem Masturbator selbst, einem kleinem Gleitgeltütchen sowie einer Produktbeschreibung von Fleshlight:

Abella Danger ganz pur (und noch mit verschlossenem Deckel):

Und zwei Ansichten mit geöffnetem Deckel – quasi „ready to use“:

Okay, so weit, so gut. Der Masturbator ist weiß/beige, schlicht, plain, Schriftzug drauf, fertig. Ich persönlich finde das gesamte Teil ziemlich groß und etwas „klobig“ – aber da es relativ leicht ist, ist das nicht so schlimm.

In der inneren (Glibber-) Struktur, also quasi der Pussy von Abella Danger, steckt eine Hülse, damit sie ihre Form behält. Die muss vor der Nutzung natürlich noch entfernt werden. Es sei denn, der Penis ist nur 1 cm dick und 20 cm lang – dann geht es auch mit der Hülse.

Wenn ich meinen Finger reinstecke, ist es herrlich weich und soft und glibberig und angenehm. Mein Finger mag das. Von einer bestimmten Struktur wie z.B. Rillen oder Noppen spüre ich allerdings nichts, aber vielleicht ist ja auch nur mein Finger zu kurz? Oder zu unsensibel?

Es fühlt sich jedenfalls sehr weich und wohlig an.

Die Funktionen und die Maße

Spezielle Funktionen gibt es ja nicht und deshalb hier nur die Maße:

  • Gewicht: 635 Gramm (also echt sehr leicht!)
  • Länge gesamt: 25 cm
  • Durchmesser an der dicksten Stelle: 9 cm
  • Durchmesser an der dünnsten Stelle: 6 cm
  • Einfuhrtiefe: 20 cm

Der Selbsttest

…entfällt. Obwohl ich durchaus mal meinen Schwanz da rein stecken würde, wenn ich einen hätte.

Die Anwendung

Da ich jedoch keinen Schwanz habe, habe ich also den von meinem Zuckerstück da rein gesteckt. Und danach noch von 2 anderen Bottoms – selbstredend nach gründlicher Reinigung und Desinfektion.

Hm, ich weiß jetzt nicht, woran es liegt, aber Abella Danger hat keinen der Jungs so wirklich überzeugt. Ja, der Fleshlight Masturbator Abella Danger ist nett. Ja, sie kamen zum Orgasmus. Und das war es auch schon. Vielleicht sind sie einfach zu sehr verwöhnt durch die Tengas und andere sehr innovative Masturbatoren? Oder möglicherweise durch mich? Abella Danger war nett, weich und angenehm. Jedoch nicht aufregend, besonders erregend, spritzig antreibend oder exorbitant extraordinär. Irgendwie muss ein Masturbator doch irgendwas bieten, was eine (lebendige) Pussy nicht hat, oder? So wie ein Magic Wand Vibration bietet oder Womanizer oder Satisfyer Druckwellen bietet. Ich meine damit nicht, dass da Vibration sein soll oder Druckwellen, sondern einfach i r g e n d w a s besonderes oder aufregendes.

Nett, funktional, weich, zart und wohlig. Das ist alles gar nicht schlecht – aber eben auch nicht besonders aufregend.

Außerdem ist der Masturbator recht klobig, weil er am Ansatz schon recht dick ist und außerdem sehr lang. Das geht schon alles – ist aber nicht perfekt. Und ist auch nicht so gut und erregend, wie viele andere Masturbatoren, die wir zuvor schon getestet haben. „Okay“ beschreibt es am besten.

Mein Fazit

Der Fleshlight Masturbator Abella Danger Danger ist okay. Ein wohlig weicher, glibberiger und angenehmer Masturbator ohne SchnickSchnack. Die Verarbeitung ist sehr gut und er hat auch seinen Zweck erfüllt.

Allerdings war da eben auch -wie bereits beschrieben- nichts Besonderes, nichts, was irgendwie einen abgefahrenen Kick verpasst hätte oder die Erregung ins Unermessliche gepusht hätte. Nett, okay und zweckmäßig.

Wer nett, okay, weich, zart und zweckmäßig mag, der ist mit diesem Masturbator perfekt bedient. Wer sich mehr erhofft, legt lieber noch ein paar Euronen drauf und holt sich einen anderen Masturbator mit Zusatzkicks, wie z.B. die Tengas.

Das Preisleistungsverhältnis ist mit 79,95 € auch ganz okay. Es ist kein Billigteil, aber es ist eben auch nicht sonderlich innovativ.

Vielleicht m u s s es auch gar nicht immer und für Jede/n innovativ und abgedreht sein, aber ich mag es eben lieber, wenn sie vor Gier und Erregung durchdrehen. Und deshalb bekommt der Fleshlight Masturbator Abella Danger von mir auch nur 3 von 5 Sternchen.


Den Masturbator Fleshlight Girls – Abella Danger Danger findet Ihr HIER (bitte klicken).

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